Als am 19.04.2000 die F-4F mit der Kennung 37+64 in den Himmel über Neuburg aufstieg, war dies eigentlich nichts Besonderes. Doch der rechte Zusatztank mit unserem Clublogo zeigte, daß wir beim Jagdgeschwader 74 Mölders zu Besuch waren.

Und weiter geht es mit dem Rückblick auf die Figurenausstellung „Herzog von Bayern“ 2017 im Bayrischen Armeemuseum in Ingolstadt. „Herzog von Bayern 2017 – Teil 2“ weiterlesen
Ingolstadt, 01.04.2017 Uwe, Bernd und ich fahren zur Figurenausstellung „Herzog von Bayern“ im Bayrischen Armeemuseum. Uns erwartet ein rundum gelungener Tag auf einer beeindruckenden Ausstellung mit allen Sparten des Figuren-Modellbaus. Die Vielfalt und das Niveau sind einfach umwerfend. Ein paar Bilder der Kunstwerke habe ich Euch mitgebracht. Viel Spaß! „Herzog von Bayern 2017 – Teil 1“ weiterlesen
Der Stuttgarter Kleinserienhersteller JMS ist immer für eine Überraschung gut. So haben die rührigen Schwaben nun mit der Brewster F5 Osprey (Fischadler), einen besonderen Exoten herausgebracht. Neben Resinteilen liegen auch schön gedruckte Abziehbilder und eine gezogene Klarsichthaube bei. „Brewster F5 Osprey – die amerikanische Fw 190 in 1/144“ weiterlesen
Am 04. und 05. März hat die SIM in Zeiskam ausgestellt. Stefan, Jürgen C. und ich waren als Aussteller/ Händler anwesend. Jörg kam am Sonntag zu Besuch. Die Ausstellung wurde, wie immer, von Bernd Villhauer hervorragend organisiert. Hier Bilder aus meiner Sicht:
„Was muss man denn alles kaufen, um solche Modelle bauen zu können?“ – eine Frage, die ich immer wieder auf Ausstellungen höre. „Also, man braucht mindestens ….“ Ja, was denn nun? Darüber entbrannte bei uns vor einiger Zeit eine lebhafte Diskussion. Im Selbstversuch wollte ich es mal mit möglichst einfachem Material versuchen. „Was braucht ein Modellbauer wirklich? Das Experiment“ weiterlesen
Der „quattro-spyder“ war die erste echte Studie von Audi. Er wurde 1991 zum ersten Mal auf der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit gezeigt.
Es handelte sich um ein Sportcoupé mit Mittelmotor und Quattroantrieb. Anders als bei allen anderen Audimodellen der damaligen Zeit war dieser Motor quer eingebaut. Ebenfalls anders war die Karosserie, sie war schon komplett aus Aluminium gefertigt.
Eigentlich sollte die Studie der Auftakt für eine Serienfertigung sein. Auch der Kundenzuspruch war überwältigend. Aber irgendwo bekam man kalte Füße und das Ganze wurde in letzter Minute gestoppt.
„Audi-Studie „quattro-spyder“ von der IAA Frankfurt 1991 in 1/43“ weiterlesen
2015 brachte Revell unter der Artikelnummer 03983 eine neue Corsair in 1:72 heraus. Seit 2016 gibt es den Bausatz auch als F4U-4B (Artikel 03955) in dunkelblau. Laut Revell-Internet sind beide noch verfügbar. Als bekennender Corsair-Fan mag ich das dreifarbige Tarnschema der ersten Bausatzversion besonders. Daher habe ich mir diese besorgt. Schauen wir mal, wie sich der Pirat* aus Bünde schlägt. Ich bin hier etwas tiefer eingestiegen. Wenn Ihr also noch einen Kaffee zum Schmökern holen wollt, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür 😉
* Corsair heißt übersetzt Seeräuber, Pirat, Korsar.
„Unter der Lupe: F4U-1A Corsair von Revell in 1/72“ weiterlesen
Jeder hat schon mal davon gehört oder gelesen. Aber wie funktionert das eigentlich und was können wir daraus machen?
Diese Technik ist so alt wie der Plastikmodellbau und braucht keine besonderen Hilfsmittel. Das Rohmaterial fällt praktisch als Rest bei jedem Bausatz an: Die Rahmen, an denen die Teile befestigt waren. Sie bestehen aus Polystyrol. Das ist ein Thermoplast der sich unter Wärmeeinwirkung bearbeiten lässt. Dazu brauchen wir eine Wärmequelle, z. B. eine Kerze oder ein Teelicht.
Der Audi „RS2“ war der Erste seiner Art. Er war ein „Gemeinschafts-Werkstuning-Projekt“ der Firmen Audi und Porsche. Auf Basis des Audi 80 Avant wurde ein Spotkombi geschaffen. Augenfälligstes äußeres Merkmal waren die wuchtigen Front- und Heckschürzen. Mehr Infos zum Original findet Ihr im Internet. Meinen Baubericht hier: „Audi „RS2“ in 1/43“ weiterlesen